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Zurück in die Zukunft 

Eine Jugendbildungsmaßnahme der Bayerischen Sportjugend Nürnberg.

In den Pfingstferien startete die Bayerische Sportjugend Nürnberg wie gewohnt zur Jugendbildungsmaßnahme auf Burg Hoheneck, mit dabei waren diesmal 20 mutige Zeitreisende.

 
 
Ein Abenteuer bahnt sich an…

Die Teilnehmer reisen im Jahr 2017 auf die Jugendbildungsstätte Burg Hoheneck. Plötzlich taucht Manny auf, ein Zeitreisender aus dem Jahr 2025. Er begleitet die Kinder durch die Woche und bittet sie um Hilfe, da er fünf Schlüssel finden muss, um eine geheimnisvolle Kiste öffnen zu können…


Reise zur Jahrtausendwende

Die Kinder reisen mit einer Zeitmaschine ins Jahr 2000. Manny erinnert sich, dass er den Schlüssel dort bei den Olympischen Sommerspielen verloren hat.

Bei verschiedensten Spielen und Aufgaben konnten die Kinder ein breites Spektrum an Fähigkeiten stärken, hatten aber vor allem jede Menge Spaß und konnten so den ersten Schlüssel gewinnen.

Noch am gleichen Tag reisten die Kinder ins Jahr 1751. Nach einigen Abenteuern sollte die Reise eigentlich weiter gehen, doch die Zeitmaschine rührte sich überhaupt nicht mehr. Hier konnten die Kinder wichtige Dinge über die Elektrizität lernen, indem sie selbst Batterien aus Obst herstellten und die Zeitmaschine so wieder zum Laufen brachten.


Die Mauer fällt

Der nächste Halt ist das Jahr 1989, das Jahr in dem die Berliner Mauer fiel. Da sich Manny daran erinnerte, den Schlüssel unter der umstürzenden Mauer verloren zu haben, entschied sich die Gruppe dazu, diese Szene nachzustellen. Dafür stellten die Teilnehmer selbst Knete her und formten Mauersteine. Danach wurde die Mauer aufgebaut, um sie direkt wieder einzureißen. Und siehe da, in den Trümmern fand sich tatsächlich der zweite Schlüssel wieder.


Back to the Hippies

Die Kinder reisen gemeinsam mit Manny in die 1960er Jahre, wo sie zwei Hippies kennenlernen. Dort stand eine Schnitzeljagd an, um Manny bei seiner Suche nach dem dritten Schlüssel weiter zu unterstützen. 

Im Anschluss daran hatten die Kinder die Aufgabe, Seife herzustellen und T-Shirts zu gestalten. Da sie dabei ihre hervorragende Kreativität und ihre handwerklichen Fähigkeiten unter Beweis stellen und verbessern konnten, erhielten sie für ihre gute Arbeit den zweiten Schlüssel.


Wiederaufbau - Die Zeit nach dem Krieg

Die Gruppe reist in das Jahr 1950, die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Dort lernten sie Mathilda, eine Trümmerfrau kennen. Sie erzählte der ganzen Gruppe von einem Schlüssel, den sie allerdings nur abgeben würde, wenn ihr die Kinder beim Wiederaufbau helfen. Dazu mussten einige kooperative Spiele absolviert werden. Hierbei konnten die Kinder die Mammutaufgabe des Wiederaufbaus erkennen und verstehen, dass diese nicht alleine, sondern nur als starke Gemeinschaft machbar war.

Nach verschiedenen Spielen und einer Bastelaktion, bei der aus den Trümmern Mosaikplatten hergestellt wurden, wurde den Kindern bei einer Nachtwanderung der vierte Schlüssel überreicht.


Casino Tag in Amerika

Die Gruppe reist in das Jahr 1925, das Jahr in dem Manny geboren wurde. 

Hier lernten die Kinder seine Mutter kennen, die ihnen den Charleston, einen beliebten Tanz dieser Zeit, beibringt. Zudem bauten sie noch einige Gegenstände, um ihr eigenes Casino eröffnen zu können. Beim Spielen im Casino gewannen sie den fünften Schlüssel und konnten endlich ins Jahr 2025 reisen, um die Kiste zu öffnen. In der Kiste fand Manny einen Brief seiner Mutter, der ihm die Tränen in die Augen treibt. Er bedankte sich vielmals bei den Kindern, die daraufhin wieder die Rückreise ins Jahr 2017 antraten.

 
 
 
 
 
Tag der Abreise

Angekommen im Hier und Jetzt wird mit den Kindern die Woche reflektiert und nachbesprochen. Die Kinder erzählen, dass sie jede Menge Spaß hatten und dass sie sich bereits auf weitere Freizeiten freuen. Außerdem merken sie an, neue Dinge gelernt zu haben und bereits bekannte Fähigkeiten gestärkt zu haben. So war es für alle Beteiligten eine sehr schöne und erfolgreiche Woche.

 

Das nächste Ferienseminar für die 8-12-Jährigen findet vom 29.10.-03.11.2017 in Waldmünchen statt. Hier geht´s zur Ausschreibung! Schnell anmelden, die Plätze sind wie immer begrenzt!

 

Die Maßnahme wurde aus Mitteln des Jugendprogramms der Bay. Staatsregierung und aus Fördermitteln des Jugendamtes der Stadt Nürnberg gefördert.

 

Euer Betreuerteam der Bayerischen Sportjugend Nürnberg/Markus Meier

 

Impressionen zur Freizeit

 

 

 

"Outdoor-Erlebniswoche"

Eine sportive Jugendbildungsmaßnahme der Bayerischen Sportjugend Nürnberg

 

Nach vielen Jahren war die Bayerische Sportjugend Nürnberg mal wieder zu Besuch im BLSV-Sportcamp in Regen. Die diesmal leider etwas kleinere Gruppe sollte dort die Möglichkeit haben, sich zu bewegen, verschiedenste Aufgaben im Team zu bewältigen und vor allem Spaß zu haben!

 

Raus aus dem Schulbus, rein in die Ferien! Während das bei den meisten Schülern erst mal nichts tun und entspannen heißt, stürzten sich unsere Teilnehmer gleich ins nächste Abenteuer. So saßen wir schon wenige Stunden nach Schulschluss im Bus nach Regen, um dort in unsere Outdoorwoche zu starten.

 

In Regen angekommen startete das Programm auch sofort, bei einer Rallye konnten die Jugendlichen die Unterkunft kennen lernen und durch einige Kennenlernspiele fanden auch diejenigen schnellen Anschluss an die Gruppe, die zum ersten Mal dabei waren.

 

Im weiteren Verlauf der Woche stand dann natürlich vor allem der Outdoor-Gedanke im Fokus. Am Anfang der Woche wurde ein Floß gebaut, mit welchem die ganze Gruppe den „Regen“ unsicher machte, außerdem wurden beim Geocaching sowohl die Stadt Regen und ihre Sehenswürdigkeiten, als auch die umliegende Natur erkundet. An der hauseigenen Kletterwand des Sportcamps, die eindrucksvoll an einem Brückenbogen angebracht war, durften die Teilnehmer ihr Geschick und ihre Kraft beweisen, was auch allen sehr gut gelang. Später in der Woche ging es dann nochmal in Richtung Wasser, als das Kanu fahren anstand. Während einige Boote elegant flussabwärts paddelten, hatten andere zu Beginn noch ein paar Probleme und landeten im kühlen Nass. Aufgrund des Wetters hatten aber natürlich auch diese ihren Spaß und waren recht schnell wieder trocken.

 

Allerdings kann man natürlich nicht nur Outdooraktionen machen, sondern braucht auch mal ein bisschen Abwechslung. Bei über die Woche verteilten Programmpunkten wurden Badebomben, Handyprojektoren, wiederverwendbare Butterbrotpapiere und Recycling-Geldbeutel aus alten Getränkekartons hergestellt. Auch Entspannungsaktionen wie Kinoabende, Grillen mit Lagerfeuer und Gitarre, aber vor allem Yoga und eine Traumreise boten eine gute Abwechslung und zeigten wie anstrengend die Aktivitäten im Freien waren.

 

Als am Donnerstag dann schon die Vorbereitungen für den Abschlussabend begannen, merkte man den Jugendlichen noch keinerlei Heimweh an. Sie bastelten Masken, bereiteten dazu lustige Aufgaben vor, sorgten für leckeres Essen und Getränke, übten ein Unterhaltungsprogramm in Form einer Wochenschau an und wurden bei der Musikauswahl zu wahren DJs. Der eingebrachte Einsatz machte sich natürlich bezahlt und wir hatten einen wirklich schönen Abschluss der Woche.

 

Nach einigen Spielen und einer kurzen Reflexion, bei der sich herausstellte, dass die Teilnehmer mal wieder viel Spaß hatten, durften sie noch einige Vorschläge für die Themen kommender Freizeit äußern. Dann stand auch schon wieder der Abschied an, der natürlich niemandem ganz einfach fiel. Eine schöne Woche in einer schönen Unterkunft ging zu Ende, aber wir hoffen, dass wir euch so bald wie möglich mal wieder bei einer Freizeit wiedersehen!

 

Das nächste Ferienseminar für die 12-15-Jährigen findet vom 11.-16.02.2018 auf Burg Hoheneck statt. Die Ausschreibung hierzu folgt in Kürze. Schnell anmelden wenn es soweit ist, die Plätze sind wie immer begrenzt!

 

Die Maßnahme wurde aus Mitteln des Jugendprogramms der Bay. Staatsregierung und aus Fördermitteln des Jugendamtes der Stadt Nürnberg gefördert.

 

Euer Betreuerteam der Bayerischen Sportjugend Nürnberg/Bastian Wieder


Impressionen zur Freizeit

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